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Dominikanische Republik Naturreisen | Zwölf Nationalparks

Dominikanische Republik Naturreisen

Dominikanische Republik Naturerlebnisse | Zwölf Nationalparks auf 12'000 Quadratkilometern

Wer die Dominikanische Republik auf ein reines Ziel für unbeschwerte Badeferien reduziert, der wird dem Reiz der Naturerlebnisse auf dieser Insel nicht gerecht. Nicht weniger als ein Viertel der Landmasse steht dort unter einem intensiven Schutz. Die Behörden haben zwölf Gebiete mit 12.000 Quadratkilometern als Nationalparks ausgewiesen - eine Leistung, die weltweit Anerkennung fand. Dabei sind die geschützten Regionen der Republik völlig unterschiedlich mit einem tropischen Regenwald, in dem sich keine Hand regt, um ihn zu verändern. Aber auch mit tiefen Höhlen, Mangrovenwäldern und stillen Seen.

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Der Enriquillo-See - wo ein Indianer-Häuptling einst Zuflucht fand

Dom Naturreisen buchen See Tropen

Unberührt ist der Urwald der Sierra de Baoruco im Südwesten der Insel, wo am Ufer des Enriquillo-Sees in einer wüstenartigen Landschaft vor allem Kakteen wachsen. Doch wer sich den grau-blauen Fluten nähert, der entdeckt hier und da die bis zu sieben Meter langen Amerikanischen Spitzkrokodile und Flamingos am Ufer des Salzsees. Der Nationalpark ist ein Teil des Biosphärenreservats Jaragua-Bahoruco-Enriquillo und überrascht mit einer artenreichen Vogelwelt, die zumeist in den Pockholzbäumen nisten. Bei einer Wanderung kann es Urlaubern passieren, dass ihnen ein alles andere als scheuer Nashornleguan über die Füsse läuft. Der Name Enriquillo leitet sich ab von einem Indianer-Häuptling, der in den zerklüfteten Bergen Zuflucht vor den spanischen Eroberern fand.

Ein kühles Bad unter einem Wasserfall und ein Rast im Dorf

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Unweigerlich fühlt sich der Feriengäste aus der Schweiz in die Alpen versetzt, wenn sie über die Bergwiesen des Pico Duarte fahren. Mit seinen 3098 Metern ist er höher als der höchste deutsche Gipfel, die Zugspitze. Dank der akzeptablen Infrastruktur und guter Wanderwege bietet sich diese Region für Outdoor-Aktivitäten auf Hispaniola an. Jarabacoa ist in den meisten Fällen der Ausgangspunkt für Ausflüge auf dem Rücken eines Pferdes oder eines Maulesels, für Touren mit dem Kajak oder zum Rafting auf den wilden Flüssen. Dabei geht es hinauf aus einer Ebene, die landwirtschaftlich genutzt wird, wo Orangen blühen, Mandarinen reifen und wo auch Kaffee geerntet wird. Geniessen Sie nach einer Wanderung durch die üppige Natur ein kühles Bad unter einem Wasserfall oder eine Rast mit einem schmackhaften Avocado-Salat im Dorf - so lässt es sich genüsslich leben während Ihrer Dominikanische Republik Ferien in der Karibik.

Zu den letzten verbliebenen Seekühen in den Mangroven

Naturferien auf der dominikanischen Republik

Dies ist eine ganz besondere Art, der Natur der Karibik zu begegnen. Der Nationalpark Del Este liegt ausgesprochen günstig in unmittelbarer Nähe der La Romana und Punta Cana Hotels. Wer die Insel Saona besuchen möchte, der benutzt ab Bayahibe Katamarane oder Schnellboote. Vom Küstenstreifen kann man nach Delphinen Ausschau halten und mit sehr viel Glück taucht eine der wenigen noch verbliebenen Seekühe an den Mangroven auf. Der Parque Nacional Jaragua bei Barahona liegt im äussersten Südwesten an der Grenze zu Haiti und ein ganzes Stück entfernt von der Hauptstadt Santo Domingo. 6'000 Pflanzenarten haben Biologen in den Nationalparks gezählt, über 300 Vogelarten und 110 Reptilien - die Insel ist ein ideales Ziel von Erlebnisreisen und bietet abenteuerliche Ausflüge in einer grossen Zahl.