Grenada Reisen | Entspannende Badeferien auf 60 Inseln

Geniessen Sie erholsame Badeferien auf Grenada – 60 Inseln vor der südamerikanischen Küste warten darauf, entdeckt zu werden! Mächtige Wellen branden an den Strand und die Fischer auf Grenada mühen sich, um unter der Sonne des frühen Abends ihre Netze einzuholen. Der Fang ist gut, was nicht immer der Fall ist, doch an diesem Tag sind die Fischer wohlgelaunt, und die auf Meeresgetier spezialisierten Lokale in der Nachbarschaft dürfen sich über frische Ware freuen. Grenada ist eine Insel auf der Sonnenseite des Lebens und irgendwie duftet es dort fast zwölf Monate im Jahr wie in der heimatlichen Backstube zur Weihnachtszeit. Muskat, Nelken und eine Prise Kakao und Zimt. Und wenn dazu eine karibische Combo mit ihren Trommeln wirbelt, ist das Feriengefühl perfekt.

Grenada Ferien | Eine Insel mit 45 weissen und ein paar schwarzen Stränden

Zwar hat inzwischen der immer mehr boomende Tourismus dem Gewürz den Rang als Exportschlager Nummer eins abgelaufen, doch es hat noch immer einen hohen Stellenwert in der Marktwirtschaft Grenadas. Ausserdem ist die Insel stolz darauf, mit seinen phantastischen Sandstränden auf dem Weltmarkt des Fernreise-Tourismus zu punkten. 45 weisse und ein paar schwarze Strände gibt es auf Grenada. Von denen zählt die Anse Beach zu den schönsten auf der Welt – und das will angesichts der karibischen Konkurrenz schon etwas heissen. Grenada Ferien sind „in“, weil dort die Infrastruktur mit Hotels der Spitzenklasse und erstklassigen Restaurants stimmt.

Unvergessliche Badeferien in einem tropischen Paradies

Paradise Beach, Turtle Beach, Anse la Roche – auch auf Carriacou gibt es wunderbare Strände und Bars, die ein beliebter Treffpunkt von Einheimischen und Touristen sind. Dort holt sich so mancher Urlauber seine Grenada Reisetipps und lässt sich, so ganz nebenbei, die Köstlichkeiten der karibischen Küche schmecken. Wir, der Schweizer Spezialist für Karibikreisen, buchen für Sie den Flug, informieren über Anreise und Hotels und organisieren unvergessliche Badeferien in diesem tropischen Paradies.

Nach den Franzosen kamen die Engländer nach Grenada

Es sind nur ein paar Schritte von den schönsten Stränden des Landes bis zur Metropole St. Georg’s. Sie ist in einer malerischen Bucht gelegen und umgeben von grünen Hügeln. Überragt wird die kleine Stadt gleich von drei Festungen: Fort George, Fort Frederick und Fort Matthew – sie alle stammen aus der französischen Kolonialzeit. Dass nach den Franzosen die Engländer auf Grenada herrschten, lässt sich noch immer im Strassenbild ablesen. Hinter den blühenden Vorgärten verstecken sich französische Landhäuser und viktorianische Ziegelbauten. Auf den bunten Märkten wird vor allem mit den Gewürzen gehandelt: Pfeffer, Kakao, Piment, Ingwer, Gewürznelken, Zimt, Chili und – natürlich – Muskatnuss. Dies alles sind beliebte Souvenirs der Urlauber von einer Reise nach Grenada.

1782 wurde die Muskatnuss nach Grenada geschmuggelt

Etwas mehr als zwanzig Prozent des Weltbedarfs an Muskatnüssen wird von dem kleinen Grenada gedeckt. Und deshalb nennt es sich „Isle of Spice“ – das „Eiland der Gewürze“. Einem Mann namens Joseph Banks hat es Grenada zu verdanken, dass auf dieser Insel die Muskatnuss zu einem wichtigen Exportgut wurde. Der war Botaniker und wohl auch Berater des englischen Königshauses und er schmuggelte im Jahr 1782 Samen und Früchte des Muskatnussbaums von den indonesischen Molukken nach Grenada. Im Mittelalter verehrte man dieses Gewürz als „Gold Ostindiens“ und als es nach und nach gelang, diese Pflanze auch in der Karibik heimisch werden zu lassen, war dies ein Schock für die damals unter holländischer Herrschaft stehenden Molukken.