Barbados Reisen | Prächtige Zeugnisse der Kolonialzeit

Barbados Reisen führen Sie ins östlichste Glied der Inselkette der Kleinen Antillen und haben mehr zu bieten als schöne Strände warmes Meer. Denn hier kommen auch jene Urlauber auf ihre Kosten, die nicht nur der Sonne wegen den weiten Flug in die Karibik auf sich genommen haben und sich auch intensiv mit Land und Leuten beschäftigen möchten. Oder womöglich sogar mit der Kultur von "Klein-England". In der malerischen Altstadt der Metropole Bridgetown werden sie sehr bald fündig, denn die UNESCO hat im Jahre 2011 die prächtig erhaltenen architektonischen Zeugnisse der britischen Kolonialzeit zum Weltkulturerbe erklärt. Das macht Barbados ziemlich einzigartig unter den vielen Inseln auf der Schwelle zum südamerikanischen Festland. Lassen Sie sich von unseren Spezialisten > hier traumhafte Barbados Ferien zusammenstellen!

Barbados Ferien | Küstenabschnitte voll pulsierenden Lebens auf und unter Wasser

Mit dem Anbau des Zuckerrohrs ging auf Barbados das Ende des Regenwaldes einher, denn der Boden sollte genutzt werden und in dem feuchtheissen Klima gediehen die Pflanzen gut. Heute ist nur noch ein kleiner Wald übrig geblieben - der 18 Hektar grosse Turner's Hall Wood. Im Landesinnern sind die meisten Tiere verschwunden, doch dafür sind die Küstenabschnitte voll pulsierenden Lebens. Mit einer faszinierenden Vogelwelt und schillernden Unterwasser-Gärten. Barbados-Reisen werden immer populärer, weil das Angebot an Hotels ausgezeichnet ist. Barbados Honeymoon unter Palmen, Urlaub an einer exotischen Beach, Surfen auf warmen Wogen - die Tage auf dieser Insel vergehen wie im Flug. Wir empfehlen uns Ihnen als Schweizer Spezialist für Barbados-Ferien, wir empfehlen Ihnen die angenehmsten Hotels, beraten Sie über die Möglichkeiten einer Last-Minute-Buchung und geben Ihnen umfassende Barbados Reisetipps.

Barbados Ausflüge | Die altehrwürdige "Indian Bridge" über dem Constitution River

Die Stadt an der Mündung des Constitution River wurde bereits im Jahre 1628 gegründet. Schon damals führte dort eine Brücke über den Fluss, die die Einheimischen "Indian Bridge" nannten. So war es bis zur Wortschöpfung von Bridgetown nicht mehr weit. Die historischen Bauten einer längst vergangenen Epoche prägen noch immer das sympathische Stadtbild. So das Harrison College, die St. Anne's Garrison, die St. Michaels Kathedrale und das imposante Barbados Mutual Building, das älteste Versicherungsunternehmen in der Karibik. Vor dem Parlamentsgebäude erhebt sich das Nelson-Denkmal aus dem Jahre 1813, das erstaunlicherweise drei Jahrzehnte älter ist, als die Nelson-Säule in der City of London.

Das Crop-Over-Festival zum Ende der Zuckerrohrernte

"Little Bristol" war einer der Namen, die man der Hauptstadt von Barbados im Laufe der Jahrhunderte gab. Das bezog sich auf den Hafen, in dem früher zahllose Handelsschiffe ankerten, um vor allem Zucker nach Bristol zu befördern. Wer tiefer eintauchen möchte in die Geschichte der Insel und seiner Bewohner, der sollte sich ins Barbados-Museum mit der eindrucksvollen Sammlung von Exponaten begeben. Zwischen Mitte Juli und Anfang August steht Bridgetown im Zeichen mitreissender Rhythmen und einschmeichelnder Melodien. Das Crop-Over-Festival, das ehemals das Ende der Zuckerrohrernte markierte, versetzt Barbados noch immer in eine Art Rausch. Calypso-Wettbewerbe, die Wahl der Erntekönigin, kostümierte Steelbands in den engen Gassen und auf den Boulevards - dies alles ist in den Tagen des Festivals eine Orgie knallbunter Farben.